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medfund-Praxis: Tipps aus erster Hand

"Großspendenfundraising ist Chefsache."         

Gerade im Klinikbereich gewinnt das Großspenderfundraising immer mehr an Bedeutung. Manche Krankenhäuser finanzieren z.B. Klinikclowns oder die Grünen Damen mit Spenden. Viele stehen aber vor deutlich größeren Vorhaben wie dem Um- bzw. Neubau ganzer Gebäudekomplexe oder Forschungsvorhaben.

medfund_service_siedlerDas Klinikum der Universität München ist ein gutes Beispiel für eine Klinik, die schon vor Jahren erkannt hat, dass Fundraising eine zusätzliche Finanzierungsquelle sein kann. Referent Dr. Hermann Siedler, Leiter der dortigen Stabsstelle Fundraising und der Spendenkampagne für den Neubau der Kinderklinik "Das Neue Hauner", berichtet für medfund aus der Praxis: "Eine grundlegende Voraussetzung für erfolgreiches Großspendenfundraising sind ausreichende personelle und budgetäre Ressourcen und ein passgenaues Fundraisingkonzept mit Ausrichtung auf Großspender. Dabei gilt das Prinzip ‚Großspendenfundraising ist Chefsache'. Nur wenn die Leitungspersönlichkeiten hinter dem Vorhaben stehen und aktiv bei der Großspenderansprache und -betreuung mitwirken, kann Großspendenfundraising erfolgreich sein."

Vertrauensvolle Beziehungen und persönliche Kontakte zu potentiellen Großspendern sind dabei ebenso entscheidend. Sind diese nicht vorhanden, sollte für eine Kampagne entsprechend mehr Zeit eingeplant werden – vor allem bei sehr großen Spendenvolumen. Dr. Siedler: "Mit der Spendenkampagne für das ‚Neue Hauner' sammelten wir innerhalb von vier Jahren mit kleinen, mittleren und großen Spenden ca. drei Mio. Euro. Dann folgte Ende 2014 die 17-Mio.-Spende des Sultanats von Oman. Unser Spendenziel von 20 Mio. Euro war damit auf einen Schlag erreicht. Wahrscheinlich war zwar auch ein kleines Quäntchen Glück dabei, doch die Regierung des Oman hätte unser Vorhaben sicherlich nicht so großherzig unterstützt, wenn die Uniklinik München nicht bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll mit ihr bei der Ausbildung von Ärzten und dem Ausbau des Gesundheitswesens im Oman zusammenarbeiten würde."

Bis eine Spende von 17 Mio. Euro auf Ihrem Spendenkonto eingeht, ist es u.U. noch ein langer Weg. Vielleicht ist unsere Checkliste (PDF) Ihnen dabei eine Hilfe.

 

 

medfund-Treff am Rhein: Tipps aus erster Hand

"Think big – Die Gewinnung von Großspendern"

Private Mäzene, Unternehmen, große Stiftungen – zur Realisierung großer Projekte in Krankenhäusern und Kliniken spielt die Gewinnung von GroßspenderInnen eine immer größere Rolle. Unabhängig davon, ob Sie eine Kapital-Kampagne planen oder ein Großspenderprogramm aufl egen wollen. Doch wie geht man die Großpenderaqkuise an? Wer kommt als möglicher Großspender in Frage? Wie identifi ziert man sie? Wie spricht man sie an? Was zieht und ist attraktiv? Was muss man bieten, um potenzielle GroßspenderInnen für das eigene Spendenanliegen zu gewinnen?

Auf unserem letzten medfund-Treff am Rhein wurden diese Fragen beantwortet. Die Präsentation  (PDF) steht nun zum Download bereit.

 

 

medfund-Studie: Umfrage "Klinikfundraising"

Die erste Studie zum Spendenverhalten im Gesundheitswesen         

medfund_service_mafoSie können sich nicht vorstellen, wer für Ihre Klinik spenden würde? Die gute Nachricht: Ihre wichtigsten potenziellen SpenderInnen gehen täglich in Ihrem Haus ein und aus: PatientInnen, Angehörige, BesucherInnen, LieferantInnen – sie alle haben ein echtes Interesse am Erhalt Ihrer medizinischen Leistungskraft. Entsprechend offen sind sie für eine direkte persönliche Spendenbitte. Wir haben nachgefragt, wer für Krankenhäuser spenden würde. Unsere Online-Befragung von 500 potenziellen SpenderInnen (Alter: 30–70 Jahre) hat gezeigt: 62,4 % der Befragten sind bereit, für ein Krankenhaus zu spenden. – Sie müssen nur gefragt werden!

Die ganze Studie steht Ihnen hier zum Download bereit.



 

medfund-Praxis: Jedes zweite Krankenhaus in den roten Zahlen

Fundraising hilft sofort         

Das alljährlich erscheinende "Krankenhaus-Barometer" des DKI (Deutsches Krankenhaus Institut) hat im Herbst 2013 die ganze Republik erschüttert: 51 Prozent der Kliniken sind dem Krankenhaus-Barometer zufolge 2012 in ein sattes Minus gerutscht. Damit setzt sich der Negativtrend der vergangenen Jahre dramatisch fort. Eine Besserung ist kaum in Sicht –  es sei denn, Sie professionalisieren Ihr Fundraising. medfund weist nach, dass Sie jeden Euro, den Sie in ein Spenden-Mailing investieren, doppelt und dreifach zurückbekommen können – schon im ersten Jahr.

Die Nähe macht den Erfolg. Das Entscheidende ist: Die wichtigsten Zielgruppen für Ihre Fundraising-Maßnahmen gehen täglich in Ihrer Klinik ein und aus. Ihre Patienten, deren Angehörige, Ihre Besucher, Lieferanten, Nachbarn – sie alle haben ein echtes vitales Interesse am Erhalt Ihrer medizinischen Leistungskraft. Entsprechend offen sind sie für Ihre direkte persönliche Spendenbitte. Die effektivste Form, dieses enorme Potenzial zu nutzen, ist die Aussendung von Direct-Mailings.

Alle Prognosen sprechen für Direct-Mailings. Medfund hat errechnet: Bei einer Auflage von 20.000 Mailings dreimal pro Jahr beträgt der Reinerlös direkt 56% (!) vom gesamten Spendenvolumen. Das heißt: Für jeden investierten Euro erhalten Sie schon im ersten Jahr 2,30 € zurück. Der Erlös steigt mit jedem weiteren Jahr und der Höhe der Auflage.

Unsere Kompetenz schafft Zukunft. Die Zahlen basieren auf medfund-Erhebungen und langjährigen Erfahrungen im Fundraising. Dazu zählen u.a. Mailings für die Stiftung Universitätsklinik Essen oder die Kinderklinik der LMU München. Aktuell unterstützen wir die Kinderklinik Dritter Orden in Passau – mit einer groß angelegten Spendenkampagne zum Ausbau der Klinik. Spenden-Malings sind auch hier selbstverständlicher Bestandteil der Kommunikation.

 

Wann dürfen wir Ihnen weiterhelfen?

Profitieren Sie von unserem Know-how, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. 
Wir beraten Sie gern und unverbindlich!

Ihre Ansprechpartnerin:
Veronika Steinrücke

veronika@steinrueckeundich.de
Tel.: 0221 / 56 96 56 12